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Virtuelle Ausstellungen

Künste im Exil - virtuelle Ausstellung und Netzwerk

Künste im Exil ist eine Ausstellung im virtuellen Raum, die sich den Künsten unter den Bedingungen des Exils zuwendet. Ihr Anliegen ist es, das Exil von Künstlern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen und in der gegenwärtigen deutschen Erinnerungskultur zu verankern.

Auf Wunsch des damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat das Deutsche Exilarchiv 1933 - 1945 der Deutschen Nationalbibliothek im Jahr 2012 die Federführung und Koordination der virtuellen Ausstellung übernommen. Gemeinsam mit den Agenturen Iglhaut + von Grote und ]Init[ AG wurde das inhaltliche und technische Konzept der virtuellen Ausstellung erarbeitet. An der Entwicklung des inhaltlichen Konzepts war zudem von Anbeginn an das Deutsche Literaturarchiv Marbach beteiligt, das auch den museumspädagogischen Bereich der virtuellen Ausstellung konzipiert hat. Das Projekt versteht sich ausdrücklich als ein Netzwerkprojekt: In die virtuelle Ausstellung fließen Inhalte und Exponate von inzwischen über 30 Forschungseinrichtungen, Archiven, Ausstellungshäusern und Initiativen im In- und Ausland ein.

Das Projekt Künste im Exil wird zudem von einem Beirat begleitet, dem Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, Prof. Doerte Bischoff, Prof. Dan Diner, Prof. Burcu Dogramaci, Abbas Khider, Dr. Ursula Langkau-Alex, Prof. Michaela Melián und Volker Weidermann angehören.

Damit das Projekt Künste im Exil in eine lebendige und stetig wachsende Ausstellung mündet, ist die kontinuierliche Bestückung mit Objekten und Beiträgen für die kommenden Jahre vorgesehen.

www.kuenste-im-exil.de
weiterführende Informationen


5.000 Jahre Mediengeschichte online

Die virtuelle Ausstellung "5.000 Jahre Mediengeschichte online" liefert pointiert erzählte Geschichten, Bilder, Filme und Audiobeiträge zu den 11 Themenmodulen der Dauerausstellung „Zeichen – Bücher – Netze. Von der Keilschrift zum Binärcode“. Neben dem thematischen Einstieg bietet das Onlineangebot auch Zugang über einen Zeitstrahl, auf dem wichtige Innovationen, Ereignisse und Personen der Medienentwicklung vernetzt sind. In der Kürze von Twitter-Nachrichten liefert ein Glossar mit über tausend Begriffserläuterungen Hilfestellung bei der virtuellen Zeitreise. Ein digitales Besucherbuch wartet auf Fragen, Meinungen, Anregungen im aktiven Kontakt mit den Verantwortlichen dieser Präsentation.

http://mediengeschichte.dnb.de

100 Jahre Erster Weltkrieg

Alltags- und Medienwelten des Ersten Weltkrieges werden in der Onlineausstellung „100 Jahre Erster Weltkrieg“ erfahrbar. Ob Plakate oder Kriegszeitungen – mehr als 200 Medienobjekte veranschaulichen die Bedeutung von Massenmedien im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen. Die Ausstellung beleuchtet unter anderem die Bereiche Propaganda und Zensur. Beispielsweise können sich Besucherinnen und Besucher über die Rolle der Kinder- und Jugendliteratur in der Propagandamaschinerie des Ersten Weltkrieges informieren. Lebensmittelkarten und Plakatanschläge bezeugen außerdem den schwierigen, von Mangel geprägten, Kriegsalltag in der Heimat.Neben dem Einstieg über verschiedene Themenkomplexe ermöglicht ein Zeitstrahl einen Überblick zu den Kriegsereignissen. Ein Glossar ist zur Begriffsklärung angefügt.

http://erster-weltkrieg.dnb.de



"Reading Europe: European Culture through the book"

Für die virtuelle Ausstellung "Reading Europe: European Culture through the book" haben die Nationalbibliotheken Europas jeweils etwa 100 bedeutende Werke ihres Landes digitalisiert und in die Europeana eingebracht. Deutschlands Beitrag zu "Reading Europe" sind digitalisierte Ausgaben von bekannten literarischen Werken deutscher Autoren aus verschiedenen Jahrhunderten. Digitalisiert wurden Druckausgaben aus dem Bestand der Bibliothek, unter strikter Wahrung der Urheberrechte, nicht nur der Autoren, sondern auch der Beiträger wie Illustratoren oder Verfasser von Vorworten. "Reading Europe" bietet rund 1.000 Werke in 32 Sprachen. Die Ausstellung zeigt beispielsweise die Erstausgabe von "Don Quixote" in Spanisch, Goethes "Faust" in Deutsch oder Dostojewskis "Der Idiot" in Russisch.

Letzte Änderung: 23.6.2014



Ausstellungen / Leipzig

„Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes“

Eine Kabinettausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums im Tresor der Deutschen Nationalbibliothek
Dauer: 8. November 2013 - 11. Januar 2015
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr, Donnerstag 10 - 20 Uhr, an Feiertagen (außer montags) 10 - 18 Uhr

Virtueller Rundgang

„Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode“

Dauerausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums im Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr, Donnerstag 10 – 20 Uhr, an Feiertagen (außer montags) 10 - 18 Uhr
Virtuelle Ausstellung "5.000 Jahre Mediengeschichte online"

"Ausstellung Historischer Abspielgeräte und Tonträger"

aus dem Bestand des Deutschen Musikarchivs im Musikfoyer

Letzte Änderung: 18.9.2014



Ausstellungen / Frankfurt am Main

Der Ausstellungsbereich befindet sich im Umbau. Es entstehen neue Flächen für die Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933 - 1945 und Wechselausstellungen.

Letzte Änderung: 2.6.2014



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