Navigation und Service

Bibliothek des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig

Die Anfänge der Bibliothek des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig gehen bis in die 40er-Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Durch Kriegseinwirkungen wurden 1943 drei Viertel des Buchbestandes zerstört. Die erhaltenen Teile der Sammlungen des Börsenvereins übernahm 1959 die Deutsche Bücherei Leipzig, darunter einen geschlossenen Buchbestand von etwa 19.000 Titeln. Die schriftlichen und bildlichen Quellen aus derselben Provenienz, die nicht zur Bibliothek im engeren Sinne zählen, befinden sich in der Sammlung Archivalien und Dokumente zur Buchgeschichte.

Bestand

  • Messkataloge des 16. bis 19. Jahrhunderts aus Frankfurt am Main und Leipzig
  • Schreibmeisterbücher des 16. bis 19. Jahrhunderts
  • Druckschriftenproben des 17. bis 19. Jahrhunderts
  • Formatbücher und Korrekturanleitungen des 17. bis 18. Jahrhunderts, Fachbücher zum Buchdruck des 17. bis 19. Jahrhunderts
  • Fachadressbücher
  • Veröffentlichungen zum "Presserecht", Indices verbotener Bücher vom 16. bis 19. Jahrhundert

Erschließung, Benutzung

Die Bestände sind über den Katalog der Deutschen Nationalbibliothek recherchierbar. Der Sammlungsbestand wird für Studienzwecke im Museumslesesaal bereitgestellt. Die Benutzung erfolgt auf der Grundlage der Benutzungsordnung der Deutschen Nationalbibliothek.

Letzte Änderung: 28.7.2011

Diese Seite

Schriftbanner mit Deutscher Nationalbibliothek Leipzig, Frankfurt am Main