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Musiklesesaal

Der Zugang zu den gewünschten Materialien erfolgt über folgende Kataloge:

  • Katalog des Deutschen Musikarchivs
  • Phonothekskatalog 1961 - 1969
  • Tonträgerkatalog 1972 - 1975
  • Archiv des ehemaligen Musikinformationszentrums des Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR

Die Bestände des Deutschen Musikarchivs werden im Musiklesesaal für die Benutzung bereitgestellt. Hier steht auch eine Handbibliothek mit ca. 4.500 Werken und 30 laufenden Zeitschriften zur Verfügung.

An besonders konfigurierten Lesesaalrechnern ist es möglich, digitale Musik in hoher Qualität anzuhören. Entsprechende Kopfhörer sind vorhanden.

Die Benutzung vor Ort wird ergänzt durch eine umfangreiche musikhistorische und -bibliografische Spezialbibliothek, die 15.000 Bände und 210 laufende Zeitschriften umfasst.
Im Tonstudio stehen historische und moderne Abspielgeräte zur Verfügung. Von Tonträgern, die nicht mehr im Handel erhältlich sind, können kostenpflichtige Umschnitte in Auftrag gegeben werden.

Im Rahmen eines monatlichen Informationsabends bekommt der Besucher eine Einführung in die Arbeit des Deutschen Musikarchivs. Es werden die Angebote und Möglichkeiten des Musiklesesaals vorgestellt sowie Recherchemöglichkeiten für Musikalien und Tonträger erklärt. Abschließend findet eine Führung durch die Ausstellung der historischen Tonträger und Abspielgeräte statt.

Dieser Informationsabend findet immer am letzten Montag des Monats statt.
Beginn ist jeweils 17 Uhr, Treffpunkt ist der Empfang im Altbau.

Musiklesesaal im Innenhof des historischen Gebäudes der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig Musiklesesaal im Innenhof des historischen GebäudesFoto: Jürgen Kunstmann

Häufig gestellte Fragen zur Benutzung im Musiklesesaal (FAQ)

Öffnungszeiten

Montag bis Samstag 10 - 18 Uhr

Beachten Sie bitte unsere Bereitstellungszeiten für die Nutzung der Musikalien- und Tonträgerbestände an einem Samstag:

Musikalien, CD oder DVD müssen bis spätestens Freitag, 14 Uhr, bestellt werden. Schallplatten und Schellackplatten sowie andere nicht-digitale Medien, von denen ein digitaler Umschnitt hergestellt werden muss, müssen bis Donnerstag, 14 Uhr, bestellt werden.

Information und Auskünfte:

Telefon: +49-341-2271-150
Telefax: +49-341-2271-140

Letzte Änderung: 17.3.2014

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