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Maschinelle Erschliessung

Die Deutsche Nationalbibliothek nutzt zunehmend maschinelle Erschließungsverfahren. Diese Verfahren sollen dazu beitragen, das stark zunehmende Publikationsaufkommen zu bewältigen.

Die maschinelle Erschließung wird zunächst für den Bereich der Netzpublikationen eingesetzt (Reihe O der Deutschen Nationalbibliografie). Deutsch- und englischsprachige Publikationen erhalten mindestens eine Sachgruppe der Deutschen Nationalbibliografie. Deutschsprachige Online-Hochschulschriften werden zusätzlich mit Schlagwörtern aus der Gemeinsamen Normdatei (GND) verbal erschlossen. Darüber hinaus werden aus parallelen Druckausgaben intellektuell vergebene Schlagwörter und DDC-Notationen übernommen.

Weiterführende Informationen

PETRUS

Letzte Änderung: 02.06.2015

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