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Willkommen bei der Deutschen Nationalbibliothek

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TOOR! Der Ball, die Medien und Du – die Fußballweltmeisterschaft 2014 in der medialen Nachlese // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Mittwoch, 24. September 2014, 19 Uhr

Motiv TOOR! Der Ball, die Medien und Du – die Fußballweltmeisterschaft 2014 in der medialen Nachlese

Eine Talkrunde mit Guido Schäfer, Ex-Fußballprofi, RB-Intimus und Sportjournalist (Leipziger Volkszeitung) und Dr. Wolfram Eilenberger, Chefredakteur des Philosophie Magazins und Mitglied der Autoren-Fußballnationalmannschaft .

Geht es um Fußball, hat jeder Recht. Das Runde gehört ins Eckige, doch das Eckige steht inzwischen nicht mehr am Spielfeldende, sondern hängt als Leinwand oder Flatscreen vor unseren Augen. In Interviews, Spielauswertungen und Sprechchören wird über den eigentlichen Sieg entschieden, egal wie der Spielstand lautet. Tor ist, wenn der Zuschauer pfeift. Daran ändert auch die Torlinientechnologie nichts mehr. Und Hand aufs Fußballerherz: War es jemals anders? Auf der Suche nach letzten Wahrheiten über den Fußball und seine vielen medialen Wirklichkeiten ist das Mitspielen aus dem Zuschauerraum ausdrücklich erlaubt. Moderation: Dr. Christian Horn
Der Eintritt ist frei.

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„Weltenbrand“. Eine szenische Collage über den Ersten Weltkrieg // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Montag, 29. September 2014, 19 Uhr

Bild des Flyers: Weltenbrand - Eine szenische Collage über den ersten Weltkrieg

Vor hundert Jahren brach mit dem Ersten Weltkrieg die „Urkatastrophe“ über den europäischen Kontinent herein. Die Hamburger Theatergruppe „Axensprung“ nähert sich diesem noch immer unfassbaren Krieg in einer szenischen Collage aus Texten der expressionistischen Schriftsteller und Kriegsteilnehmer Edlef Köppen und August Stramm, aus offiziellen Heereskommuniqués und Fragmenten aus zeitgenössischen Tageszeitungen. Musik- und Klangkompositionen, Projektionen von Fotos, Feldpostkarten und Bildern des Malers Otto Dix verschmelzen und kontrastieren dabei mit der Sprache zu einer eigenständigen Ausdrucksform.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Landesverband Hessen

Eintritt: EUR 8,00 / ermäßigt EUR 4,00. Kartenvorbestellung:
Vorverkauf: Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main

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Virtuelle Ausstellung „Erster Weltkrieg“ ist online

Plakat: Die beste Sparkasse: Kriegsanleihe!

Alltags- und Medienwelten des Ersten Weltkrieges werden in der neuen Onlineausstellung „100 Jahre Erster Weltkrieg“ erfahrbar. Ob Plakate oder Kriegszeitungen – mehr als 200 Medienobjekte veranschaulichen die Bedeutung von Massenmedien im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen. Die Ausstellung beleuchtet unter anderem die Bereiche Propaganda und Zensur. Beispielsweise können sich Besucherinnen und Besucher über die Rolle der Kinder- und Jugendliteratur in der Propagandamaschinerie des Ersten Weltkrieges informieren. Lebensmittelkarten und Plakatanschläge bezeugen außerdem den schwierigen, von Mangel geprägten, Kriegsalltag in der Heimat.
Neben dem Einstieg über verschiedene Themenkomplexe ermöglicht ein Zeitstrahl einen Überblick zu den Kriegsereignissen. Ein Glossar ist zur Begriffsklärung angefügt.

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Die Deutsche Nationalbibliothek im Jahr 2013

Cover des Jahresberichtes der Deutschen Nationalbibliothek 2013

Der Jahresbericht der Deutschen Nationalbibliothek 2013 ist erschienen. Von den Kernbereichen Sammlung, Erschließung, Benutzung und Bestandserhaltung über die konkrete Umsetzung der Strategischen Prioritäten fasst er die Themen und Aktivitäten des vergangenen Jahres zusammen. Die Freischaltung der virtuellen Ausstellung „Künste im Exil“ im Bundeskanzleramt, der Strategieprozess der Deutschen Nationalbibliothek und die Neuerungen beim Erschließungsstandard RDA zählen zu den Schwerpunktthemen, die vorgestellt werden. Darüber hinaus gibt es eine Rückschau auf die zahlreichen kulturellen Aktivitäten der Deutschen Nationalbibliothek sowie ihre Veranstaltungen und Publikationen.

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5.000 Jahre Mediengeschichte online // Die erste virtuelle Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek geht ins Netz

Plakat von 5.000 Jahre Mediengeschichte online

Ob Kerbholz oder Entzifferung ägyptischer Hieroglyphen, ob Tattoo, Brief oder ein rollendes Bücherfass, Zensurlisten der katholischen Kirche, atlantische Unterseekabel oder Mr. Beans Ausflug in einen Lesesaal für mittelalterliche Handschriften, ob das stille Örtchen als Lektüreort oder die Utopie der Universalsprache: Mehr als 1.800 kleinere und größere Einblicke in die Geschichte der Medien bietet die erste virtuelle Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek.

Wie in einem Wissensnetz bewegen sich Besucherinnen und Besucher in den auch in englischer Übersetzung angebotenen elf Themenmodulen, in denen ausgewählte Akteure der Mediengeschichte als Begleiter auf einer virtuellen Zeitreise auftreten. Pointiert erzählte Objektgeschichten, Bilder, Filme und Hörbeiträge lassen sich zu ganz unterschiedlichen, individuellen Themenwelten vernetzen.

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Strategische Prioritäten 2013 - 2016

Cover Strategische Prioritäten 2013 - 2016

Mit den Strategischen Prioritäten 2013 – 2016 wurden erstmals seit Gründung der Deutschen Nationalbibliothek haus- und abteilungsübergreifend die Ziele und Prioritäten für die Weiterentwicklung der Bibliothek in einem definierten Vier-Jahreszeitraum schriftlich gefasst. Als Resultat der Mitarbeiterbefragung 2011 initiiert und vor allem im Jahr 2012 in bibliotheksinternen Gesprächen und Veranstaltungen erarbeitet, sollen die Strategischen Prioritäten der Bibliothek zunächst vor allem als Arbeitsgrundlage und als Instrument zur Priorisierung dienen. Entstanden ist dabei ein lebendes Dokument als Ausgangspunkt für einen fortlaufenden Strategieprozess, der die Arbeit der Bibliothek in den kommenden Jahren bestimmen wird.

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Die Welt in Leipzig. Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik – Bugra 1914 // Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig // 12. März bis 26. Oktober 2014 // Führung durch die Ausstellung: Dienstag, 02. September 2014, 10 Uhr

Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik – Bugra 1914

2014 jährt sich die Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik (Bugra) zum 100. Mal. Dieses Fest des Buches stand in der Tradition der Weltausstellungen des 19. Jahrhunderts und veranschaulichte die komplexen technischen und kulturellen Aspekte rund um die Themen Schrift, Druck und Buch für ein großes Publikum. Wie in einem Brennglas erzählt vom 12. März bis 7. September die Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig den Vorabend des Ersten Weltkrieges einmal ganz anders. Auch wird von heutiger Spurensuche auf dem Gelände der „Alten Messe“ durch die Fotografin Marta Pohlmann-Kryszkiewicz berichtet. Ein großer Lageplan mit gekoppelter Diaschau von alten Ansichten der Bugra lädt die Besucher zu einer eigenen Spurensuche ein.

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Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes // Kabinettausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums // 8. November 2013 bis 12. Oktober 2014

 Die Gartenlaube mit der Welt der Frau, Plakat nach Entwurf von Paul Scheurich (Ausschnitt)

Im Tresor der Deutschen Nationalbibliothek zeigt das Deutsche Buch- und Schriftmuseum die Ausstellung "Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes".

Als der Leipziger Verleger Ernst Keil vor 160 Jahren sein „neues Blättchen… für’s Haus und für die Familie, … für Groß und Klein, für Jeden …“ ankündigte, war kaum damit zu rechnen, welchen Erfolg und welche Bedeutung Die Gartenlaube erzielen würde. Wer vermutet schon, dass sie den Grundstein zur Entwicklung der modernen Boulevardmagazine im Hochglanzstil legte? Über die Bilderwelt der Gartenlaube, die in der deutschen Pressegeschichte einen besonderen Platz einnimmt, spürt die Kabinettausstellung den Herstellungstechniken und verschiedenen Gesichtern des Massenblattes nach.

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Künste im Exil // virtuelle Ausstellung und Netzwerk

Logo von "Künste im Exil"

Es gibt vielfältige Gründe, sein Land zu verlassen, und diese lassen sich nicht allein auf politische Verfolgung beschränken. So vielfältig wie die Gründe sind auch die Auswirkungen des Exils auf die Künstler und Künste. Diesen Auswirkungen widmet sich die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“. Ihr Anliegen ist es, das Exil von Künstlern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen.

Auf Wunsch des damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek die Federführung und Koordination der virtuellen Ausstellung und des Netzwerks „Künste im Exil“ übernommen. Seit dem 18. September 2013 sind die ersten Module dieses neuen Ausstellungsformats online zu sehen, zunächst bis Ende 2014 werden über 30 Netzwerkpartner die Ausstellung stetig erweitern.

www.kuenste-im-exil.de

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Zusatzinformationen

Am Donnerstag, dem 11. September 2014, bleibt die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main wegen eines Betriebsausflugs geschlossen.

Wegen Bauarbeiten ist die Zufahrt zu Tiefgarage und Betriebshof der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main derzeit ausschließlich über die Cronstettenstraße möglich.

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