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Jochen Nix liest Texte deutschsprachiger Exilanten in Brasilien // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Dienstag, 29. April 2014, 19 Uhr

Jochen Nix

Im Rahmen der Ausstellung „… mehr vorwärts als rückwärts schauen …“ – Das deutschsprachige Exil in Brasilien 1933–1945 des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 liest der Frankfurter Schauspieler und Sprecher Jochen Nix aus Briefen und Werken deutschsprachiger Exilanten in Brasilien und gibt einen ganz besonderen Einblick in die Lebensbedingungen im Exil. Im Mittelpunkt stehen Texte Stefan Zweigs, des wohl bekanntesten deutschsprachigen Exilanten in Brasilien, Eindrücke des Politikers Hermann M. Görgen, der einer Gruppe von 48 Personen zur Flucht nach Brasilien verhalf, sowie die Autobiografie von Hilde Wiedemann, einer emanzipierten, gebildeten Frau, die an der University of Chicago Botanik studiert hatte und nach ihrer Flucht aus Deutschland in Terra Nova, Paraná, unter einfachsten Bedingungen lebte.

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung unter oder +49-69 1525-1905

Die Welt in Leipzig. Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik – Bugra 1914 // Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig //12. März bis 24. August 2014 // Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 4. Mai 2014, 12 Uhr

Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik – Bugra 1914

2014 jährt sich die Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik (Bugra) zum 100. Mal. Dieses Fest des Buches stand in der Tradition der Weltausstellungen des 19. Jahrhunderts und veranschaulichte die komplexen technischen und kulturellen Aspekte rund um die Themen Schrift, Druck und Buch für ein großes Publikum. Wie in einem Brennglas erzählt vom 12. März bis 24. August die Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig den Vorabend des Ersten Weltkrieges einmal ganz anders. Auch wird von heutiger Spurensuche auf dem Gelände der „Alten Messe“ durch die Fotografin Marta Pohlmann-Kryszkiewicz berichtet. Ein großer Lageplan mit gekoppelter Diaschau von alten Ansichten der Bugra lädt die Besucher zu einer eigenen Spurensuche ein.
Führung durch die Ausstellung: Sonntag, 4. Mai 2014, 12 Uhr.

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„…mehr vorwärts als rückwärts schauen… “ – Das deutschsprachige Exil in Brasilien 1933–1945 // Ausstellung in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Führung durch die Ausstellung: 29. April 2014, 18 Uhr

Wechselausstellung Brasilien 2013

Vom 8. Oktober 2013 bis zum 31. Mai 2014 zeigt das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek die Ausstellung "…mehr vorwärts als rückwärts schauen…" – Das deutschsprachige Exil in Brasilien 1933–1945. "…olhando mais para frente do que para trás…" – O exílio de língua alemã no Brasil 1933–1945.
Zwischen 1933 und 1945 fanden ca. 16.000 bis 19.000 deutschsprachige Exilanten in Brasilien Zuflucht. Stefan Zweig war unter ihnen sicherlich der prominenteste Flüchtling.

Die nächste Führung findet am 22. Mai 2014 um 18 Uhr statt.

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Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes // Kabinettausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums // 8. November 2013 bis 12. Oktober 2014

 Die Gartenlaube mit der Welt der Frau, Plakat nach Entwurf von Paul Scheurich (Ausschnitt)

Im Tresor der Deutschen Nationalbibliothek zeigt das Deutsche Buch- und Schriftmuseum die Ausstellung "Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes".

Als der Leipziger Verleger Ernst Keil vor 160 Jahren sein „neues Blättchen… für’s Haus und für die Familie, … für Groß und Klein, für Jeden …“ ankündigte, war kaum damit zu rechnen, welchen Erfolg und welche Bedeutung Die Gartenlaube erzielen würde. Wer vermutet schon, dass sie den Grundstein zur Entwicklung der modernen Boulevardmagazine im Hochglanzstil legte? Über die Bilderwelt der Gartenlaube, die in der deutschen Pressegeschichte einen besonderen Platz einnimmt, spürt die Kabinettausstellung den Herstellungstechniken und verschiedenen Gesichtern des Massenblattes nach.

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Künste im Exil // virtuelle Ausstellung und Netzwerk // (www.kuenste-im-exil.de)

Logo von "Künste im Exil"

Es gibt vielfältige Gründe, sein Land zu verlassen, und diese lassen sich nicht allein auf politische Verfolgung beschränken. So vielfältig wie die Gründe sind auch die Auswirkungen des Exils auf die Künstler und Künste. Diesen Auswirkungen widmet sich die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“. Ihr Anliegen ist es, das Exil von Künstlern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen.

Auf Wunsch des damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek die Federführung und Koordination der virtuellen Ausstellung und des Netzwerks „Künste im Exil“ übernommen. Seit dem 18. September 2013 sind die ersten Module dieses neuen Ausstellungsformats online zu sehen, zunächst bis Ende 2014 werden über 30 Netzwerkpartner die Ausstellung stetig erweitern.

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5.000 Jahre Mediengeschichte im Zeitraffer // Film zur Dauerausstellung „Zeichen – Bücher – Netze. Von der Keilschrift zum Binärcode“

Bild zur Dauerausstellung "Zeichen - Bücher - Netze. Von der Keilschrift zum Binärcode"

Gespickt mit Zitaten von Heraklit, Heinrich Heine, Arno Schmidt, Florian Rötzer u. a. sowie witzig verfremdeten Bildern historischer Exponate erzählt ein Videofilm zur Dauerausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig von den Vorstufen und der Erfindung der Schrift, von alten Buchformen und Handschriftenkultur, vom Buchdruck mit beweglichen Lettern, von Lesewelten und Zensur, von Buchkunst, Massenmedien und der digitalen Netzwelt. Ergänzend zur deutschen Fassung des Films gibt es nun auch eine englische Version.

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Zusatzinformationen

Vom 18. bis 21. April 2014 (Ostern) bleibt die Deutsche Nationalbibliothek geschlossen.
Die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums in Leipzig sind vom 18. bis 20. April 2014 von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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