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"Dialog mit Bibliotheken": Neue Ausgabe erschienen

Cover der aktuellen Ausgabe "Dialog mit Bibliotheken"

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse ist die neue Ausgabe der Fachzeitschrift "Dialog mit Bibliotheken" erschienen. Wohin geht die Reise beim Standard RDA, nachdem das neue Toolkit eingeführt wurde? Dieser Frage gehen Renate Behrens und Jürgen Kett in ihrem Artikel nach. Der Gastbeitrag des Historikers Christian Rau nimmt den Frankfurter Standort der Deutschen Nationalbibliothek in der Besatzungszeit und der frühen Bundesrepublik in den Blick. Anlass ist die Veröffentlichung zweier Bände zur Geschichte der Deutschen Bücherei von der Kaiserzeit bis 1990.
Im zweiten Teil der insgesamt vierteiligen Reihe zur neuen Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 stellen Sylvia Asmus und Kathrin Massar unterschiedliche Biografien im Exil vor. Weitere Themen sind unter anderem: Bonpland – eine App für die Bestandserhaltung und die E-Paper-Kooperation als Modell für die Zukunft. Außerdem werfen wir einen Blick auf unsere vielfältigen Veranstaltungen, Ausstellungen und Kooperationen.

Neben der Druckausgabe ist der "Dialog" auch als Netzpublikation zum kostenfreien Download verfügbar.

"Lieber und verehrter Onkel Heinrich" // Lesung // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19 Uhr

Thomas Manns 50. Geburtstag, 6. Juni 1925

Die Lesung, die begleitend zur Wechselausstellung "Mon Oncle. Klaus und Heinrich Mann" stattfindet, widmet sich einem besonderen Aspekt der facettenreichen Familiengeschichte der Manns: der Beziehung zwischen Heinrich Mann und seinem ältesten Neffen Klaus Mann.

Die ausgewiesenen Experten zur Familie Mann, Inge Jens und Uwe Naumann, lesen aus Briefen und Texten von Klaus und Heinrich Mann und geben Einblicke in eine Beziehung, die weniger durch persönliche, denn durch intellektuelle Nähe bestimmt war. (Porträt Inge Jens, Foto: Manfred Grohe)

Eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek.

Eintritt frei
Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel.: +49 69 1525-1961

Aus der Sicht der Übersetzerin – Patrick Flanery "Ich bin niemand"// Lesung mit der Übersetzerin des Romans Reinhild Böhnke // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Donnerstag, 25. Oktober 2018, 19 Uhr

Logo "22. Leipziger Literarischer Herbst 2018"

Die Leipziger Übersetzerin Reinhild Böhnke liest aus Patrick Flanerys Roman "Ich bin niemand" und spricht mit Ralf Pannowitsch, der selbst aus dem Französischen übersetzt, über ihre Arbeit an Flanerys Werk.

"Ein kluger, kafkaesker Roman, stilistisch fabelhaft und souverän erzählt", konstatierte der Münchner Merkur nach Erscheinen des Buchs im September 2017. Flanerys Werk erzählt über die Welt in Zeiten wachsender Überwachung. Im Mittelpunkt steht ein Geschichtsprofessor, der nach zehn Jahren in seine Heimatstadt New York zurückkehrt und dort in einen Sog seltsamer Vorfälle gerät. Es geht um Erinnerung, Verdrängung und das, was geschieht, wenn unsere Vergangenheit uns einholt. "Ich bin niemand" ist 2017 im Blessing Verlag erschienen.

Eine Veranstaltung des 22. Leipziger Literarischen Herbstes und „Die Fähre“ e. V. in Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek.

Eintritt frei. Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel.: +49 341 2271-286

"Aufklärung jetzt" // Steven Pinker im Gespräch mit Elisabeth von Thadden // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Donnerstag, 25. Oktober, 19:30 Uhr

Steven Pinker

Hass, Populismus und Unvernunft regieren die Welt, Wissenschaftsfeindlichkeit macht sich breit, Wahrheit gibt es nicht mehr: Wer die Schlagzeilen von heute liest, könnte so denken. Doch Steven Pinker, Professor für Psychologie an der Harvard University, zeigt, dass das falsch ist. Mit Elisabeth von Thadden (DIE ZEIT) spricht er über sein Buch, in dem er die Entwicklung der vergangenen Jahrhunderte untersucht hat und beweist, dass unser Leben stetig besser geworden ist. Heute leben wir länger, gesünder, sicherer und wohlhabender denn je, und nicht nur in der westlichen Welt. Der Grund: die Aufklärung und ihr Wertesystem. Ohne sie wird die Welt auf keinen Fall zu einem besseren Ort für uns alle. Pinkers Buch ist ein engagierter Widerspruch zu dem weitverbreiteten Gefühl, dass die Moderne dem Untergang geweiht ist.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem S. Fischer Verlag und der ZEIT. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Der Eintritt kostet 5 Euro. Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel.: +49 69 1525 1101

Planen Sie Ihren Lieblingsort in der Bibliothek

Detail vom Museumslesesaal in Leipzig

Wie wünschen Sie sich die Deutsche Nationalbibliothek? Welche Services sind Ihnen wichtig und welche Arbeitsumgebung ist für Sie optimal? Ihre Wünsche und Interessen möchten wir zur Planung von Umgestaltungsmaßnahmen in unseren Leipziger Lesesälen kennenlernen. Dazu laden wir am 8. November 2018 von 13 bis 15:30 Uhr zu einem Gruppenworkshop in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig ein. Gemeinsam entwickeln wir den Lesesaal der Zukunft – mit Verfahren wie dem Love-and-Hate-Letter und der Kopfstandmethode. Am 9. November gibt es noch eine einstündige Workshop-Session. Teilnehmen können alle ab 18 Jahren – Benutzerinnen und Benutzer unserer Bibliothek in Leipzig, aber auch Menschen, die die Deutsche Nationalbibliothek kennenlernen möchten.

Machen Sie mit! Bewerben Sie sich bis zum 1. November unter: innovation@dnb.de. Unter allen Bewerbungen wählen wir zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus. Für Ihre Teilnahme am Workshop bedanken wir uns mit einem Gutschein für eine Jahreskarte der Deutschen Nationalbibliothek. (Foto: DNB, Stephan Jockel)

"Der unsichtbare Pianist" // Zweites Konzert am historischen Reproduktionsflügel // Deutsches Musikarchiv der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig // Mittwoch, 14. November 2018, 18 Uhr

Konzertsaal mit Reproduktionsflügel

Im zweiten Konzert unserer Reihe "Der unsichtbare Pianist" stellen wir Ihnen unseren Schatz an Klavierrollen, und Wolfgang Heisig seine Komposition für Reproduktionsflügel vor.
Selbstspielende Flügel, Klaviere und Pianolas (sogenannte "Vorsetzer") genossen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts große Popularität. Hinterher wurde es allerdings ruhig um sie. Doch dass sie bis heute nie ganz still geworden sind, beweist Komponist Wolfgang Heisig. Er hat sich auf Werke für mechanische Abspielgeräte spezialisiert und ist der Schöpfer des Stückes KODE, einer graphischen Komposition für Pianola. Anhand dieses Werkes erläutert er die Funktionsweise selbstspielender Klaviere. (Foto: Deutsche Nationalbibliothek, Stephan Jockel)

Im zweiten Teil des Abends präsentiert Ihnen das Deutsche Musikarchiv ausgewählte Exemplare aus seinem Schatz an Klavierrollen. Erleben Sie Werke großer Komponisten, die wie von Zauberhand ohne sichtbare Spielerin und sichtbaren Spieler am Steck "Duo-Art"-Reproduktionsflügel von 1925 erklingen. Einige wurden von bedeutenden Pianistinnen und Pianisten des frühen 20. Jahrhunderts eingespielt, andere vom Komponisten höchstpersönlich. Zwischen den einzelnen Stücken erläutern wir Ihnen die Besonderheiten des Instrumentes, der Klavierrollen, der Werke und deren Interpreten.

Der Eintritt ist frei.
Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel.: 03412271223

Eine Welt voller Wissen erwartet Dich // Ausbildungstag // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Donnerstag, 15. November 2018, 14 bis 18 Uhr

Ausbildungstag

Auszubildende und Ausbildende der Deutschen Nationalbibliothek informieren über die Ausbildungsberufe am Standort Leipzig. Interessierte haben die Möglichkeit, Einblicke in die Ausbildungsbereiche zu erhalten, Fragen zu stellen und mit den Auszubildenden ins Gespräch zu kommen.
Die Deutsche Nationalbibliothek bietet folgende Ausbildungen an:

  • Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek
  • Fachinformatiker/innen, Fachrichtung Systemintegration.

Treffpunkt ist im Foyer des historischen Bibliotheksgebäudes.
Der Eintritt ist frei.

Mehr zur Ausbildung in der Deutschen Nationalbibliothek.

Zusatzinformationen

Information

Die Dauerausstellung „Exil. Erfahrung und Zeugnis“ ist wegen Revisionsarbeiten leider geschlossen.
Gerne können Sie aber die virtuelle Begleitausstellung unter exilarchiv.dnb.de besuchen.

Die Ausstellung „Mon Oncle“ ist geöffnet.
Bitte nutzen Sie für den Besuch der Ausstellung den Eingang im 1. Stockwerk. Diesen erreichen Sie über die beiden Aufzüge im Foyer neben dem Haupteingang.

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