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Willkommen bei der Deutschen Nationalbibliothek

Deutscher Platz 1 / D-04103 Leipzig / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung 
Adickesallee 1 / D-60322 Frankfurt am Main / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung

Tag der offenen Tür // Lesen. Hören. Wissen // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Sonntag, 26. Mai 2013, 10 - 17 Uhr

Tag der offenen Tür in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt

Die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main lädt zu einem Tag der offenen Tür in ihr Haus an der Adickesallee ein. Ein vielfältiges Programm ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen: Das Angebot umfasst Führungen durch die Bibliothek vom Dach bis zu den unterirdischen Magazinen, Führungen zur Kunst in der Nationalbibliothek, Führungen durch die technischen Anlagen und durch das Rechenzentrum. Deutsches Exilarchiv 1933 - 1945, Archiv und Bibliothek des Börsenvereins und Textarchiv und Bibliothek des Deutschen Filminstituts geben Einblick in ihre Bestände. Auch Führungen speziell für Familien mit Kindern von 6 - 12 Jahren werden angeboten.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung zu den Führungen ab 10 Uhr vor Ort.

Weiterführende Informationen

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Buchvorstellung „Muse des Exils“ – Das Leben der Malerin Eva Herrmann // Lesung mit dem Autor Manfred Flügge // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Dienstag, 28. Mai 2013, 19 Uhr

Buchcover: Manfred Flügge, Muse des Exils

Eva Herrmann wurde mit ihren Schriftsteller-Karikaturen berühmt. Gemeinsam mit der Familie Mann bündelte die Künstlerin das Netzwerk im kalifornischen Exil. Der spätere DDR-Kulturminister Johannes R. Becher und Lion Feuchtwanger zählten zu ihren Liebhabern. Der renommierte Schriftsteller und Experte des deutschsprachigen Exils in Südfrankreich Manfred Flügge liest aus seiner gerade erschienen Biografie über Eva Herrmann.
Im Rahmen der Veranstaltung werden Skizzen und Karikaturen der Künstlerin von Thomas Mann, Heinrich Mann, Erika und Klaus Mann, Bertolt Brecht, Arnold Zweig und Egon Erwin Kisch aus dem Bestand des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 präsentiert.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen unter ausstellungen-frankfurt@dnb.de oder 069/1525-1905

Öffnungszeiten der Deutschen Nationalbibliothek ab 1. Juni 2013

Blick in den Leipziger Lesesaal

Ab 1. Juni 2013 öffnen die Lesesäle der Deutschen Nationalbibliothek

Montag bis Freitag: 9 – 22 Uhr
Samstag: 10 – 18 Uhr

Sondersammlungen und Speziallesesäle am Leipziger Standort:
Montag bis Samstag von 10 – 18 Uhr

Lesesaal des Deutschen Exilarchivs am Frankfurter Standort:
Montag bis Freitag 10 – 18 Uhr, Samstag nach Vereinbarung

Vanitas – Tod im Buch // Eine Ausstellung im Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig // 17. Mai bis 22. September 2013

Ulf K. Tango de la mort. Wuppertal 2000 (Bildrecht: Ulf Keyenburg)

Aus Anlass des diesjährigen Wave-Gotik-Treffens in Leipzig, des europaweit größten Treffs der „schwarzen Szene“, zeigt die kleine Schau im Tresor der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig einen Ausschnitt aus den vielfältigen Versuchen, dem Tod einen Ausdruck, ein Gesicht zu geben.

Sensenmann oder Reiter in der Dunkelheit der Nacht, Gerippe mit Schmetterlingsnetz, das Flugzeuge vom Himmel holt, Knochenmänner im Kinderbuch oder ein leeres Bildfeld im Comicstrip: Zu allen Zeiten haben sich Grafiker, Dichter und Buchkünstler ein Bild vom Tod gemacht. Ob Leichenpredigt, Emblemata, Vanitasbild, Schauerromantik, Anatomiedarstellung oder Totentanz: Bücher, Grafiken, Exlibris und kulturgeschichtliche Gegenstände aus den Sammlungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums geben Einblick in die mal ernsten, mal heiteren oder erotischen Figurationen des Todes. (Bild: Ulf K. Tango de la mort)

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Einladung zur öffentlichen Führung in der Ausstellung „Anschlag. Plakate zur Mediengeschichte" // Am 6. Juni 2013, um 17 Uhr // Deutsches Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig

Teufel tanzt mit hoher Kunst. Thomas Theodor Heine (1867 Leipzig – 1948 Stockholm). – Simplicissimus, München 1896

Was verbindet Motive wie „Menschen im Hotel“, „Simplicissimus“, „Pelikan-Tinte“ und „Twitter. Be brief!“? Eine öffentliche Führung am Donnerstag, 6. Juni 2013 gibt Aufschluss und zugleich Einblick in die aktuelle Wechselausstellung „Anschlag“. 100 Plakate aus über 100 Jahren, die bisher zu den ungehobenen Schätzen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums zählten, führen vor, wie der öffentliche „Anschlag“ die Straße mit leicht verständlicher Schrift- und Bildsprache versorgt, verführt und überzeugt.

Der Eintritt ins Museum und die Führung sind kostenlos. Eine weitere Führung folgt am 1. August, um 17 Uhr.

Anschlag. Plakate zur Mediengeschichte // Eine Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig // 12. März bis 1. September 2013

Wechselausstellung Anschlag 2013

Ob Ware, Dienstleistung oder Kultur, ob Partei oder Propaganda, ob Werbung für Bücher, Tinte oder Twitter: Das Plakat versorgt die Straße mit leicht verständlicher Schrift- und Bildersprache, die verführt und überzeugt. Es ist ein Seismograph und Spiegel gesellschaftlicher Zustände. Sein Sinn und Nutzen: Die Botschaft verstehen im Augenblick des Sehens. In seiner Frühjahrsausstellung gibt das Deutsche Buch- und Schriftmuseum erstmals Einblick in seine Plakatbestände zu Themen der Mediengeschichte: Werbende Anschläge zu Buch, Schrift und Papier, zu Lesen und Schreiben, zu Sende- und Empfangsmaschinen, zu Buchwochen und Wettbewerben, zu digitalen Medien und Social Media. Zu sehen sind die papiernen Anschläge aus über 100 Jahren bis 1. September 2013. (Plakat: Raphael Schoen, Luzern)

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"So wurde ihnen die Flucht zur Heimat. Soma Morgenstern und Joseph Roth. Eine Freundschaft" // 13. Mai bis 24. Juni 2013 // Ausstellung in der Universitätsbibliothek Hagen

Joseph Roth (Mitte) und Soma Morgenstern (rechts) mit dem Besucher Herrn Zilz, im Café Le Tournon, Paris. Fotografie, um 1938. Sammlung Senta Lughofer, Linz.

Die im Auftrag des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek von Victoria Lunzer-Talos und Heinz Lunzer kuratierte Ausstellung „So wurde ihnen die Flucht zur Heimat. Soma Morgenstern und Joseph Roth. Eine Freundschaft“ ist von 13. Mai bis 24. Juni 2013 in der Universitätsbibliothek Hagen zu sehen.

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Herta Müllers Rede zur Eröffnung der Ausstellung des Deutschen Exilarchivs „Fremd bin ich den Menschen dort“

Herta Müller

Als Schirmherrin der Ausstellung „Fremd bin ich den Menschen dort“ hielt die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller den Festvortrag zur Eröffnung der Ausstellung.

Zum Redetext

Die Ausstellung „Fremd bin ich den Menschen dort“ im Buddenbrookhaus Lübeck // 12. Januar bis 26. Mai 2013

"Fremd bin ich den Menschen dort" Ausstellung im Buddenbrookhaus

Die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Deutschen Nationalbibliothek vom Deutschen Exilarchiv 1933-1945 erarbeitete Ausstellung „Fremd bin ich den Menschen dort“ ist vom 12. Januar bis zum 26. Mai 2013 im Buddenbrookhaus in Lübeck zu sehen.

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