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Willkommen bei der Deutschen Nationalbibliothek

Deutscher Platz 1 / 04103 Leipzig / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung 
Adickesallee 1 / 60322 Frankfurt am Main / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung

BIBLIOTHEK – KULTUR – POLITIK: Die Geschichte der Deutschen Bücherei von der Kaiserzeit bis 1990 // Die Autoren Sören Flachowsky und Christian Rau im Gespräch mit Wolfgang Niess // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig (22. August) und Frankfurt am Main (23. August)

Die Deutsche Bücherei in Leipzig während der NS- und der DDR-Zeit.

"Zeughaus für die Schwerter des Geistes" und "'Nationalbibliothek' im geteilten Land" heißen zwei neue Werke zur wechselvollen Geschichte unseres Hauses. Beide Bücher stellen die Autoren im August vor:

Mittwoch, 22. August 2018, 19 Uhr, Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig
Donnerstag, 23. August 2018, 19 Uhr, Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main

Dabei beleuchten sie die Wechselwirkungen zu Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Wie sahen etwa die Handlungsmöglichkeiten bibliothekarischen Arbeitens unter den Bedingungen der NS- oder der SED-Diktatur aus? Die Gründung der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main 1946 band die Deutsche Bücherei unmittelbar in die Konflikte des Kalten Krieges ein. 1990 wurden Deutsche Bücherei und Deutsche Bibliothek zur heutigen Deutschen Nationalbibliothek zusammengeführt.
Über ihre Recherchen und Ergebnisse sprechen Dr. Sören Flachowsky vom Institut für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und Dr. Christian Rau vom Institut für Zeitgeschichte in Berlin mit Dr. Wolfgang Niess. (Foto: Deutsche Nationalbibliothek, Stephan Jockel)

Eintritt frei
Zur Anmeldung in Leipzig oder in Frankfurt am Main

Tage der Industriekultur // Führung im Magazin der Kulturhistorischen Sammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Donnerstag, 23. August 2018, 15 Uhr

Kopiergerät, Gestetner Modell 6

Vom 23. bis 26. August finden die 6. Tage der Industriekultur in Leipzig statt. Organisiert vom Verein Industriekultur Leipzig e. V. wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten, an dem sich das Deutsche Buch- und Schriftmuseum mit einer Führung beteiligt.

Schöpfsiebe, Wasserzeichenwalzen, Setz- und Heftmaschinen oder Tintenfässer: Die Führung „Depotgeflüster: Von Maschinen, Schreibfedern und Stampftrögen“ erkundet das Magazin der Kulturhistorischen Sammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums . Dabei geht die Führung den Veränderungen von Materialien, Werkzeugen und technischen Abläufen von Herstellungsprozessen auf die Spur. Historische Druckmaschinen, Keilschrifttafeln, chinesische Stempel und vieles mehr vermitteln Ihnen einen Einblick in die Mediengeschichte. (Deutsche Nationalbibliothek, Stephan Jockel)

Eintritt frei
Wir bitten um Anmeldung unter: dbsm-info@dnb.de oder Tel.: +49 341 2271-730. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

TAG DES OFFENEN DENKMALS ® "Entdecken, was uns verbindet" // Thementag // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Sonntag, 9. September 2018, 10-14 Uhr

Plakat: "Tag des offenen Denkmals"

Das diesjährige Motto des Tags des offenen Denkmals "Entdecken, was uns verbindet" nimmt Bezug auf das Europäische Kulturerbejahr 2018. Lernen Sie das prachtvolle Gebäude der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig im Rahmen von Themenführungen kennen. Gehen Sie mit uns auf eine Entdeckungsreise durch unsere Magazine und Lesesäle oder erfahren Sie in einer Architekturführung mehr über die Geschichte des Bibliotheksgebäudes.

Unsere Führungen im Überblick

Eintritt frei
Die Tickets werden am Veranstaltungstag vor Ort 30 Minuten vor Beginn der Führung vergeben.

"Mon Oncle. Klaus und Heinrich Mann" // Eine Ausstellung der Monacensia im Hildebrandhaus zu Gast im Deutschen Exilarchiv 1933–1945 // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // 17. August bis 15. Dezember 2018

Plakat: Foto Klaus und Heinrich Mann

Die Ausstellung "Mon Oncle. Klaus und Heinrich Mann" präsentiert die Beziehung zwischen Heinrich Mann und seinem ältesten Neffen Klaus Mann. Dokumentiert werden die Lebensgeschichten zweier Schriftsteller, die eine große politische Nähe verband und die im Exil zu wichtigen Repräsentanten des künstlerischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus wurden. Neben der Zeit des Exils nimmt die Ausstellung auch die Jahre der Weimarer Republik und des Nachkriegs in den Blick. (Bildnachweis: Foto Klaus Mann (Ausschnitt): Monacensia; Foto Heinrich Mann (Ausschnitt): Deutsches Literaturarchiv Marbach; Atelier Erna M. Kollstede, München)

Die Ausstellung, die zuerst in der Monacensia im Hildebrandhaus zu sehen war, ist nun zu Gast im Deutschen Exilarchiv 1933–1945.

Eintritt frei.

Zusatzinformationen

Information

Vom 3. bis 8. September 2018 bleibt der Lesesaal der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main wegen Umbaumaßnahmen geschlossen.
Die Ausstellungen des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 sind ebenfalls geschlossen.

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