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Willkommen bei der Deutschen Nationalbibliothek

Deutscher Platz 1 / D-04103 Leipzig / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung 
Adickesallee 1 / D-60322 Frankfurt am Main / Öffnungszeiten und Verkehrsanbindung

Deutsche Nationalbibliothek auf der Leipziger Buchmesse // 12. bis 15. März 2015 // Halle 5, Stand E 514

Buchmesse

Die Deutsche Nationalbibliothek ist auch in diesem Jahr mit einem eigenen Messestand auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Besuchen Sie uns in Halle 5 am Stand E 514: Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch mit Ihnen und informieren Sie gerne über die vielfältigen Angebote der Deutschen Nationalbibliothek. Informationen zum Thema Netzpublikationen erhalten Sie am Donnerstag, 12. März, von 14 bis 16 Uhr und am Freitag, 13. März, von 11 bis 13 Uhr.
Im Rahmen von "Leipzig liest" finden in der Deutschen Nationalbibliothek am Deutschen Platz Lesungen und Sonderführungen statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand oder bei einer unserer Veranstaltungen!

Hans Joachim Schädlich: "Narrenleben" // Lesung und Gespräch // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Donnerstag, 12. März 2015, 18 Uhr

Hans Joachim Schädlich

Wie zuvor mit Friedrich II. und Voltaire lässt Schädlich erneut zwei historische Figuren im Kontext ihrer Zeit lebendig werden. Er erzählt die Geschichte zweier Narren – eines wohlhabenden kurfürstlich-königlichen Taschenspielers und lustigen Rates am Hof Augusts des Starken und eines armen, naiv-heiteren, von Fürstenhof zu Fürstenhof ziehenden Narren.
Hans Joachim Schädlich bekam für sein Werk zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt 2014 das Bundesverdienstkreuz.
In Kooperation mit dem Rowohlt Verlag im Rahmen von „Leipzig liest“

Eintritt frei
Einlass ab 17:30 Uhr

Foto: © Jürgen Bauer

"Quelle lebender Bücher" // 75 Jahre Bibliothek der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Donnerstag, 12. März 2015, 19 Uhr

Quelle lebende Bücher

Eine szenische Lesung mit der Herausgeberin und Bibliotheksleiterin Dr. Yvonne Domhardt, der Verlegerin Judith Luks, dem Publizisten Michael Guggenheimer sowie weiteren Autoren und Autorinnen des Jubiläumsbandes.
Die Bibliothek der Israelitischen Cultusgemeinde ist die bedeutendste Bibliothek ihrer Art und Ausrichtung im deutschen Sprachraum mit einem Bestand von ca. 60.000 Medien.

In Kooperation mit der Bibliothek der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich im Rahmen von „Leipzig liest“

Eintritt frei

Foto © Michael Richter, Zürich

Lizzie Doron: "Who the Fuck Is Kafka? Hass ist ein Gefühl, aber Frieden ist eine Entscheidung" // Moderation und deutsche Lesung Mirjam Pressler // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Freitag, 13. März 2015, 19 Uhr

Lizzie Doron

Es ist von Anfang an eine wechselvolle Freundschaft, die sich zwischen der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron und dem palästinensischen Journalisten Nadim entwickelt. Die Konfrontation zweier Kulturen und Lebenswege ist begleitet von Vorurteilen und Unverständnis. Die Autorin stellt diesen autobiografischen Roman im Gespräch mit ihrer Übersetzerin Mirjam Pressler vor.
In Kooperation mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag im Rahmen von „Leipzig liest“

Eintritt frei
Einlass ab 18:30 Uhr

Foto: © Guy Gilad

Stephan Thome: "Gegenspiel" // Lesung und Gespräch // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Freitag, 13. März 2015, 20 Uhr

Stephan Thome

Lissabon nach der Nelkenrevolution, die Hausbesetzerszene in Westberlin, die deutsche Provinz vor und nach der Wende: Stephan Thome erzählt in markanten, spannungsreichen Szenen eine bekannte Geschichte aus "Fliehkräfte" neu und völlig anders. Gegenspiel ist ein berührender und manchmal verstörender Roman über Täuschung und Selbsttäuschung, über Aufbruch und Verantwortung - auch gegenüber dem eigenen Leben. Die Veranstaltung wird von der Lektorin Doris Plöschberger moderiert.
In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag im Rahmen von „Leipzig liest“

Eintritt: 4,- € / 3,- € (ermäßigt)
Kartenbestellung unter oder Tel. 0341 2271-216 und Abendkasse
Einlass ab 19:30 Uhr

Foto: © Heike Steinweg / Suhrkamp Verlag

Meir Shalev: "Zwei Bärinnen" //Lesung und Gespräch // Moderation und deutsche Lesung: Shelly Kupferberg // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig // Samstag, 14. März 2015, 19 Uhr

Meir Shalev

Im Zentrum des jüngsten Romans des israelischen Schriftstellers Meir Shalev steht die Lehrerin Ruth Tavori. Sie bringt ihre erschütternde Familiengeschichte in einem kleinen Dorf im Norden Israels ans Tageslicht und erzählt von einem ungesühnten Mord vor mehr als 70 Jahren und der Spirale aus Gewalt und Rache, in der die Männer ihrer Familie verstrickt sind. Shalevs Werk wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. 2006 mit dem Brenner Prize, der höchsten literarischen Auszeichnung Israels. In Kooperation mit dem Diogenes Verlag im Rahmen von „Leipzig liest“

Eintritt: 4,- € / 3,- € (ermäßigt)
Kartenbestellung unter oder Tel. 0341 2271-216 und Abendkasse
Einlass ab 18:30 Uhr

Foto: Bastian Schweitzer / © Diogenes Verlag

Kindheit und Jugend im Ersten Weltkrieg // Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig // 13. Dezember 2014 bis 7. Juni 2015 // Führung am 25. März 2015 um 10:30 Uhr

Motiv zur Ausstellung "Kindheit und Jugend im Ersten Weltkrieg" - Junge auf Blindgänger

Ob Plakatanschläge, Schulbank, Kriegsdiktate oder „Kriegs-Struwwelpeter“, Kriegskochbuch, Militärpass, Feldpost, Todesanzeige, Leichenhemd oder erschütternde Bilder junger Künstler der Kriegszeit: die Ausstellung vereint Zeugnisse, die von der administrativen und anonymen Seite des Krieges erzählen, ihm aber auch ein „persönliches Gesicht“ geben.

Wie Kinder vor 100 Jahren auf den Krieg und den Fronteinsatz vorbereitet wurden, welche Not sie an der Heimatfront ertrugen, wie sie zur Opfer- und Hilfsbereitschaft erzogen und schließlich auch zum „Heldentod“ auf den Schlachtfeldern getrieben wurden, das zeigen 200 Exponate aus den Sammlungen der Deutschen Nationalbibliothek sowie Leihgaben von acht Museen und Privatsammlungen. Ein Medienangebot mit Kriegsliedern, Filmsequenzen und Audiobeiträgen sowie eine Aktionszone laden besonders auch Jugendliche zur Beschäftigung mit dem Thema “Krieg“ ein.

Führungen: 9. April 2015 um 15:30 Uhr

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Rätselhaftes zum 130. Geburtstag des Deutschen Buch- und Schriftmuseums // Ein Quiz zur virtuellen Ausstellung über 5.000 Jahre Mediengeschichte

Bild zum DBSM-Quiz

Wer knackte den Code der Pharaonen? Wie hieß doch gleich das monumentale Hauptwerk Gutenbergs? Fiktion oder Wirklichkeit: Die Alien-Invasion, die von New Jersey trotz verzweifelter menschlicher Gegenwehr New York erreichte? Von welcher Universalmaschine, die seit den 1980er Jahren elektronische Arbeits- und Unterhaltungsfunktionen verbanden, ist die Rede?

Im Wissensspiel zur virtuellen Ausstellung Zeichen – Bücher – Netze geht es um Persönlichkeiten, Objekte und Ereignisse der Mediengeschichte. Drei Quiz-Teile mit jeweils zehn Fragen führen durch Kapitel der Buch- und Mediengeschichte: Schrift und Schreiben, Buchkultur, digitale Welt. Alle Fragen werden mit Bildern erläutert, die die Beantwortung erleichtern und den komplexen Themen Anschaulichkeit und Prägnanz verleihen. Die richtige Auflösung mit Erläuterung schließt jede Fragerunde ab.

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Virtuelle Ausstellung „Erster Weltkrieg“ ist online

Plakat: Die beste Sparkasse: Kriegsanleihe!

Alltags- und Medienwelten des Ersten Weltkrieges werden in der neuen Onlineausstellung „100 Jahre Erster Weltkrieg“ erfahrbar. Ob Plakate oder Kriegszeitungen – mehr als 200 Medienobjekte veranschaulichen die Bedeutung von Massenmedien im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen. Die Ausstellung beleuchtet unter anderem die Bereiche Propaganda und Zensur. Beispielsweise können sich Besucherinnen und Besucher über die Rolle der Kinder- und Jugendliteratur in der Propagandamaschinerie des Ersten Weltkrieges informieren. Lebensmittelkarten und Plakatanschläge bezeugen außerdem den schwierigen, von Mangel geprägten, Kriegsalltag in der Heimat.
Neben dem Einstieg über verschiedene Themenkomplexe ermöglicht ein Zeitstrahl einen Überblick zu den Kriegsereignissen. Ein Glossar ist zur Begriffsklärung angefügt.

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5.000 Jahre Mediengeschichte online // Die erste virtuelle Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek geht ins Netz

Plakat von 5.000 Jahre Mediengeschichte online

Ob Kerbholz oder Entzifferung ägyptischer Hieroglyphen, ob Tattoo, Brief oder ein rollendes Bücherfass, Zensurlisten der katholischen Kirche, atlantische Unterseekabel oder Mr. Beans Ausflug in einen Lesesaal für mittelalterliche Handschriften, ob das stille Örtchen als Lektüreort oder die Utopie der Universalsprache: Mehr als 1.800 kleinere und größere Einblicke in die Geschichte der Medien bietet die erste virtuelle Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek.

Wie in einem Wissensnetz bewegen sich Besucherinnen und Besucher in den auch in englischer Übersetzung angebotenen elf Themenmodulen, in denen ausgewählte Akteure der Mediengeschichte als Begleiter auf einer virtuellen Zeitreise auftreten. Pointiert erzählte Objektgeschichten, Bilder, Filme und Hörbeiträge lassen sich zu ganz unterschiedlichen, individuellen Themenwelten vernetzen.

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Künste im Exil // virtuelle Ausstellung und Netzwerk

Logo von "Künste im Exil"

Es gibt vielfältige Gründe, sein Land zu verlassen, und diese lassen sich nicht allein auf politische Verfolgung beschränken. So vielfältig wie die Gründe sind auch die Auswirkungen des Exils auf die Künstler und Künste. Diesen Auswirkungen widmet sich die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“. Ihr Anliegen ist es, das Exil von Künstlern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen.

Auf Wunsch des damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat das Deutsche Exilarchiv 1933 - 1945 der Deutschen Nationalbibliothek die Federführung und Koordination der virtuellen Ausstellung und des Netzwerks „Künste im Exil“ übernommen. Seit dem 18. September 2013 sind die ersten Module dieses neuen Ausstellungsformats online zu sehen, zunächst bis Ende 2014 werden über 30 Netzwerkpartner die Ausstellung stetig erweitern.

www.kuenste-im-exil.de

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Zusatzinformationen

Wegen Bauarbeiten ist die Zufahrt zu Tiefgarage und Betriebshof der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main derzeit ausschließlich über die Cronstettenstraße möglich.

Wegen unserer Veranstaltungen zur Buchmesse ist die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig für die Benutzung verkürzt geöffnet:
Freitag, 13. März, bis 15 Uhr geöffnet
Samstag, 14. März, bis 16:30 Uhr geöffnet
Die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums sind jeweils bis 18 Uhr geöffnet.
Zu den Veranstaltungen laden wir Sie herzlich ein!

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