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Willkommen bei der Deutschen Nationalbibliothek

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Lutz Görner präsentiert Ludwig van Beethoven: sein Leben, seine Musik // Klavier: Nadia Singer // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Samstag, 22. November 2014, 19:30 Uhr

Foto von Lutz Görner und Nadia Singer

Nach Liszt, Chopin und Wagner widmet sich Lutz Görner, die „lyrische Stimme Deutschlands“, in seinem neuen Bühnenprogramm dem Leben und der Musik Ludwig van Beethovens. Lutz Görner erzählt Beethovens Leben anhand von Briefen und Zitaten des Komponisten und seiner Zeitgenossen Liszt, Chopin und Czerny, Bettina Brentano, Grillparzer und Goethe. Auf diese Weise spürt er den Menschen hinter dem Komponisten auf. Nadia Singer, Preisträgerin des Internationalen Rachmaninov-Wettbewerbs für junge Pianisten, spielt Klaviermusik des jungen Ludwig van Beethoven, aber auch in die Zukunft weisende Werke, wie die „Appassionata“ und die „Mondschein-Sonate“.

Vorverkauf in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main EUR 24,00. Abendkasse EUR 28,00.
Kartenvorbestellung unter www.lutzgoerner.de.

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Künstlerbücher transatlantisch – zwischen Kunst und Medium // Kolloquium 4. und 5. Dezember 2014 // Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig

Künstlerbücher transatlantisch – zwischen Kunst und Medium

Künstlerbücher rücken zunehmend ins Blickfeld nicht nur des bibliothekarischen und musealen Aufgabenspektrums. In ihrer kulturellen Komplexität als Kunstwerk und Medium stellen sie besondere Anforderungen an die wissenschaftliche Erschließung, Bewahrung, Veröffentlichung und Ausstellung. Die Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e.V. (IF) und das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek laden zu einem transatlantischen Kolloquium unter dem Titel American and German Libraries and Archives & the Contemporary Artist’s Book in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig ein.

Es wird von BI-International, der Initiative Fortbildung und der Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken (AKMB) ermöglicht.

Das deutsch-amerikanische Kolloquium bietet eine ideale Plattform für Kooperationen und Netzwerke, die im Kontext einer interdisziplinären Gattung wie dem Künstlerbuch von besonderer Bedeutung sind.

Anmeldungen bitte an

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Neufassung der Benutzungsordnung der Deutschen Nationalbibliothek // Längere Benutzungsfristen

Bücherausgabe der DNB Frankfurt am Main

Der Verwaltungsrat der Deutschen Nationalbibliothek hat eine überarbeitete Fassung der Benutzungsordnung beschlossen und in Kraft gesetzt. Die wichtigsten Änderungen:

Mit der Verdoppelung der Verlängerungsfrist auf zweimal 14 Tage wird einem häufig geäußerten Wunsch der Benutzerinnen und Benutzer Rechnung getragen. Damit beträgt die Gesamtnutzungsdauer nun insgesamt sechs Wochen (= 42 Tage) anstelle von bisher 28 Tagen.

Eine Regelung zur Nutzung von besonderem Bibliotheks- und Archivgut, das im Einzelfall auch über einen längeren Zeitraum genutzt werden kann, ist neu aufgenommen worden.

Der Passus über das selbstständige Kopieren, Fotografieren oder Scannen mit eigenem Gerät ist neu gefasst worden. Es besteht kein generelles Verbot mehr; auf die besonderen Belange des Urheberrechtsschutzes sowie der Bestandserhaltung wird ausdrücklich hingewiesen.

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„Exil Online“ gewinnt den Wettbewerb „Kinder zum Olymp!“ // Preisverleihung mit Bundespräsident Joachim Gauck

Kinder zum Olymph

Das Kooperationsprojekt „Exil Online. Archiv erleben – Exil entdecken – Geschichte verstehen“ zwischen der Frankfurter I.E. Lichtigfeldschule im Philanthropin und dem Deutschen Exilarchiv 1933 – 1945 der Deutschen Nationalbibliothek ist aus dem Wettbewerb „Kinder zum Olymp!“ als Sieger hervorgegangen. In der Sparte Literatur für die Klassen 5 bis 9 überzeugten die Projektergebnisse die Jury des von der Kulturstiftung der Länder ausgeschriebenen Preises, der unter dem Motto „Schulen kooperieren mit Kultur“ steht. Am 19. September wurde der Preis in Anwesenheit des Schirmherrn Bundespräsident Joachim Gauck überreicht.
Für den Bereich „Junges Museum“ der virtuellen Ausstellung „Künste im Exil“, an der das Deutsche Exilarchiv 1933 – 1945 federführend beteiligt ist, hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit historischen Zeugnissen am Ort ihrer Aufbewahrung beschäftigt. Die Ergebnisse der Projektarbeit, ein Ausstellungsmodul bestehend aus Texten, Fotografien und Videos zum komplexen historischen Phänomen Exil, sind per Mausklick zu besichtigen. (Foto: Kulturstiftung der Länder)

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Virtuelle Ausstellung „Erster Weltkrieg“ ist online

Plakat: Die beste Sparkasse: Kriegsanleihe!

Alltags- und Medienwelten des Ersten Weltkrieges werden in der neuen Onlineausstellung „100 Jahre Erster Weltkrieg“ erfahrbar. Ob Plakate oder Kriegszeitungen – mehr als 200 Medienobjekte veranschaulichen die Bedeutung von Massenmedien im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen. Die Ausstellung beleuchtet unter anderem die Bereiche Propaganda und Zensur. Beispielsweise können sich Besucherinnen und Besucher über die Rolle der Kinder- und Jugendliteratur in der Propagandamaschinerie des Ersten Weltkrieges informieren. Lebensmittelkarten und Plakatanschläge bezeugen außerdem den schwierigen, von Mangel geprägten, Kriegsalltag in der Heimat.
Neben dem Einstieg über verschiedene Themenkomplexe ermöglicht ein Zeitstrahl einen Überblick zu den Kriegsereignissen. Ein Glossar ist zur Begriffsklärung angefügt.

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5.000 Jahre Mediengeschichte online // Die erste virtuelle Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek geht ins Netz

Plakat von 5.000 Jahre Mediengeschichte online

Ob Kerbholz oder Entzifferung ägyptischer Hieroglyphen, ob Tattoo, Brief oder ein rollendes Bücherfass, Zensurlisten der katholischen Kirche, atlantische Unterseekabel oder Mr. Beans Ausflug in einen Lesesaal für mittelalterliche Handschriften, ob das stille Örtchen als Lektüreort oder die Utopie der Universalsprache: Mehr als 1.800 kleinere und größere Einblicke in die Geschichte der Medien bietet die erste virtuelle Ausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek.

Wie in einem Wissensnetz bewegen sich Besucherinnen und Besucher in den auch in englischer Übersetzung angebotenen elf Themenmodulen, in denen ausgewählte Akteure der Mediengeschichte als Begleiter auf einer virtuellen Zeitreise auftreten. Pointiert erzählte Objektgeschichten, Bilder, Filme und Hörbeiträge lassen sich zu ganz unterschiedlichen, individuellen Themenwelten vernetzen.

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Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes // Kabinettausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums // 8. November 2013 bis 11. Januar 2015

 Die Gartenlaube mit der Welt der Frau, Plakat nach Entwurf von Paul Scheurich (Ausschnitt)

Im Tresor der Deutschen Nationalbibliothek zeigt das Deutsche Buch- und Schriftmuseum die Ausstellung "Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes".

Als der Leipziger Verleger Ernst Keil vor 160 Jahren sein „neues Blättchen… für’s Haus und für die Familie, … für Groß und Klein, für Jeden …“ ankündigte, war kaum damit zu rechnen, welchen Erfolg und welche Bedeutung Die Gartenlaube erzielen würde. Wer vermutet schon, dass sie den Grundstein zur Entwicklung der modernen Boulevardmagazine im Hochglanzstil legte? Über die Bilderwelt der Gartenlaube, die in der deutschen Pressegeschichte einen besonderen Platz einnimmt, spürt die Kabinettausstellung den Herstellungstechniken und verschiedenen Gesichtern des Massenblattes nach.

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Künste im Exil // virtuelle Ausstellung und Netzwerk

Logo von "Künste im Exil"

Es gibt vielfältige Gründe, sein Land zu verlassen, und diese lassen sich nicht allein auf politische Verfolgung beschränken. So vielfältig wie die Gründe sind auch die Auswirkungen des Exils auf die Künstler und Künste. Diesen Auswirkungen widmet sich die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“. Ihr Anliegen ist es, das Exil von Künstlern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen.

Auf Wunsch des damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek die Federführung und Koordination der virtuellen Ausstellung und des Netzwerks „Künste im Exil“ übernommen. Seit dem 18. September 2013 sind die ersten Module dieses neuen Ausstellungsformats online zu sehen, zunächst bis Ende 2014 werden über 30 Netzwerkpartner die Ausstellung stetig erweitern.

www.kuenste-im-exil.de

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Zusatzinformationen

Vom 27. bis 30. Oktober 2014 ist die Kabinettausstellung „Illustrierte Idylle? Die Gartenlaube: Gesichter eines Massenblattes“ des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig wegen Wartungsarbeiten geschlossen.

Wegen Bauarbeiten ist die Zufahrt zu Tiefgarage und Betriebshof der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main derzeit ausschließlich über die Cronstettenstraße möglich.

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