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KIM - Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten

Ziel

Durch KIM wurden internationale Entwicklungen bezüglich Metadatenstandards in die deutschsprachige Metadaten-Community transferiert sowie die Erarbeitung von interoperablen Metadatenprofilen unter Zuhilfenahme definierter Qualitätskriterien unterstützt. Auf der KIM-Informationsplattform stehen unter anderem Übersetzungen von Metadatenstandards sowie Informationen zu Qualifizierungsangeboten zur Verfügung. Darüber hinaus werden durch KIM Materialien zum Selbststudium (E-Tutorials und das "Kleine Handbuch Metadaten") angeboten. Der blog-basierte Technology-Watch-Report informiert über aktuelle Entwicklungen im Bereich Metadatenstandards und Interoperabilität.

Schwerpunkte im Projekt waren die Entwicklung eines Konzeptes zur Qualitäts- und Interoperabilitätsprüfung von Metadaten, die Mitwirkung bei der Erarbeitung der GND-Ontologie, Untersuchungen zu Verfahren und Werkzeugen zur Produktion interoperabler Metadaten in digitalen Dokumentenverarbeitungsprozessen, die Erarbeitung einer Richtlinie für die interoperable Gestaltung von Metadatenprofilen sowie eines Best Practice Guide zur Repräsentation von Wissensorganisationssystemen (KOS) im Semantic Web.

Auf nationaler Ebene wurde durch die Etablierung der DINI-AG KIM eine Organisationsform geschaffen, die die Anliegen und Ziele des KIM-Projektes über seine Laufzeit hinaus verfolgt und weiterbearbeitet.
International haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes vor allem in der Linked Library Data Incubator Group des W3C und in Boards und Task Groups der Dublin Core Metadata Initiative (http://dublincore.org/) engagiert.

Projektpartner

Das Projekt wurde unter Federführung Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Nationalbibliothek und der Max Planck Digital Library durchgeführt.

Projektträger

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Projektdauer

2007 - 2012

Projekthomepage

http://www.kim-forum.org

Letzte Änderung: 18.06.2014

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