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Deutscher Platz 1 / 04103 Leipzig / Opening hours and getting there
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Eine Nacht voller Überraschungen // Museumsnacht im Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig // Samstag. 5. Mai 2018, 18–24 Uhr

Mitmachaktion im Deutschen Buch- und Schriftmuseum

Unter dem diesjährigen Motto "Kult" bietet auch das Deutsche Buch- und Schriftmuseum zur Museumsnacht in Halle und Leipzig wieder ein vielfältiges Programm an.

Erkunden Sie bei Führungen die Bibliothek bei Nacht. Oder wandeln Sie auf den Spuren der Geschichte der Tonaufzeichnungen im Deutschen Musikarchiv. Wir zeigen wie Siebdruck funktioniert und künstlerisches Buntpapier hergestellt wird. Vielfältige Mitmachangebote für Jung und Alt, laden ein, selbst kreativ zu werden. Zudem sorgen die Lesungen der "Buchkinder" und die Live-Musik der Band Hot Club d'Allemagne für einen vergnüglichen Abend.

Auf die Kleinsten wartet bereits ab 17 Uhr das Puppentheater PAPPERLAPAPP mit dem Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot". (Foto: Deutsche Nationalbibliothek, Annett Koschnick)

Alle Informationen zur Museumsnacht in Halle und Leipzig

Presentation of the Ovid Prize // Prize winner: Herta Müller // German National Library in Frankfurt am Main // Monday, 7 May 2018, 19:00

Portrait von Herta Müller

The German PEN International Centre of German Writers Abroad is presenting the OVID Prize for the second time. This year the Nobel literature laureate Herta Müller is being honoured for her life's work. The laudatory speech is being given by the literary scholar Guy Stern, who won the prize last year. The purpose of the OVID Prize is to promote the principles laid down in the charter of PEN International. The award is named after the Roman poet Ovid who was banished into exile because of his writings. (Photo: Stephanie von Becker)

Event organised by the German Exile Archive 1933–1945 of the German National Library in cooperation with the German PEN International Centre of German Writers Abroad.

Free admission
To reserve a place complete the booking form or call +49 69 1525-1961.

Die virtuelle Ausstellung "100 Jahre Erster Weltkrieg" wird um Exponate zur Novemberrevolution erweitert

Plakat zur Virtuellen Ausstellung "100 Jahre Erster Weltkrieg"

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Ausrufung der Republik blickt die Deutsche Nationalbibliothek zurück auf die Jahre 1918 bis 1920 – eine Nachkriegszeit, die von Extremen geprägt war. Da sind zum einen Errungenschaften wie Demokratie, Frauenwahlrecht und Acht-Stunden-Arbeitstag. Zum anderen jedoch blieb die Gesellschaft tief gespalten: existenzielle Not, eine unversöhnliche Feindschaft zwischen den politischen Lagern, hohe Reparationsforderungen und Besatzung bestimmten das Tagesgespräch.

Anhand zeitgenössischer Beispiele aus der Kriegs- und Revolutionssammlung der Deutschen Nationalbibliothek zeigt die virtuelle Ausstellung "100 Jahre Erster Weltkrieg" mit ihrer Erweiterung um Exponate zur Nachkriegszeit unterschiedliche Facetten dieser prägenden Epoche. Plakate, Broschüren und Zeitungen laden ein, den Nachkriegsalltag und die Medienwelt zur Zeit der deutschen Novemberrevolution 1918 zu erkunden.

Exil. Erfahrung und Zeugnis // Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main

Plakat zur Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945

Was bedeutet es, ins Exil gehen zu müssen? Was erlebt man dort? Gibt es ein Ende des Exils? Und was bleibt vom Exil? Erstmals in seiner mehr als 60-jährigen Geschichte eröffnet das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek eine Dauerausstellung, die sich mit diesen Fragen beschäftigt.

Die Ausstellung präsentiert ausschließlich Zeugnisse aus dem Deutschen Exilarchiv. Mehr als 250 Originale aus Nachlässen und über 300 Publikationen ermöglichen einen multiperspektivischen Blick auf das Exil 1933 bis 1945. Und sie zeigen zugleich: Die Erfahrungen dieses historischen Exils sind vielfältig und individuell. Es sind Erfahrungen von Bruch und Verlust ebenso wie von Neuanfang und Zugewinn.

Besuchen Sie die Ausstellung an folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9:00–21:30 Uhr, Samstag 10:00–17:30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen geschlossen.
Oder nehmen Sie an einer der Führungen teil.
Eintritt frei

Zusätzlich lädt die gleichnamige virtuelle Ausstellung ein, ausgewählte Exponate und verschiedene Biografien online zu entdecken.

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