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Oskar Maria Graf: Rebell, Weltbürger, Erzähler // Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 präsentiert eine Ausstellung des Literaturhauses München in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek und der Monacensia im Hildebrandhaus // Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main // Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 3. April 2019, 19 Uhr

Anfang 3.4.2019 19:00 Uhr
Ende 3.4.2019
Ort Frankfurt am Main

Rebell, Weltbürger und großer Erzähler: Die Ausstellung des Literaturhauses München zeigt den bayerischen Dichter Oskar Maria Graf (1894–1967) als internationalen, weltoffenen und zugleich rebellischen Schriftsteller.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Zeit des Exils und die Frage nach der „wahren Heimat“. Von 1933 bis 1938 lebte Graf in Wien und Brünn und ab 1938 in der Metropole New York, deren Vielfalt und Vitalität er liebte. Als Autor von weltliterarischem Rang schrieb er im Exil seine größten Werke – Texte, die vor dem Hintergrund der heutigen weltpolitischen Lage von großer Aktualität sind und deren Wiederentdeckung lohnt. Zugleich blieb er der „Heimat“ verbunden, insbesondere durch seine Sprache, aber auch durch seine Erscheinung: Seine Lederhose legte er auch auf der Fifth Avenue nicht ab.
Die Ausstellung des Literaturhauses München in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek und der Monacensia im Hildebrandhaus ist nun zu Gast im Deutschen Exilarchiv 1933–1945.

Feierliche Eröffnung der Ausstellung mit Einführung, Lesung und Musik

Information und Kontakt

Veranstaltungstermin

Mittwoch, 3. April 2019, 19 Uhr

Kosten

Eintritt frei

Anmeldung

Anmeldung direkt per Anmeldeformular oder Tel. 069 1525–1987

Veranstaltungsort

Vortragssaal der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main

Kontakt

@ Veranstaltungen-Exilarchiv

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Die Ausstellung ist vom 4. April bis 7. September 2019 zu sehen.
Kuratorinnenführungen

Letzte Änderung: 22.2.2019

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